Frankreich 2015
Tag 1: Kiel - Garrel
Tag 2: Garrel - Grefrath
Tag 3: Grefrath - Eupen
Tag 4: Eupen - Chiny
Tag 5: Florenville - Lesmont
Tag 6: Lesmont - Gien
Tag 7: Gien, Tag des Sieges
Tag 8: Parc Naturel du Morvan
Tag 9: Luzy - Pont de Menat
Tag 10: Gorge de a Sioule
Tag 11: Murol - St.Genevieve
Tag 12: Espalion - Gorges du Tarn
Tag 13: Millau - La Palhere
Tag 14: Villefort
Tag 15: Ardèche - Le Cheylard
Tag 16: Cheylard - Les Eymes
Tag 17: Grenoble - Lac Annecy
Tag 18: Annecy
Tag 19: Annecy - Saint Hippolyte
Tag 20: Saint Hippolyte - Lörrach
Tag 21/22: Autozug - Kiel - Fazit
Platzhalter Motorradreise Auvergne Frankreich
Platzhalter Motorradreise Auvergne Frankreich
Platzhalter Benzinpreis Frankreich Quittung
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Platzhalter Auvergne
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Platzhalter Pieps hat gesagt
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In die Auvergne

Völlig verschlafen öffne ich das Zelt und schaue hinaus. Der See liegt glitzernd in der Sonne, es verspricht ein herrlicher Tag zu werden. Ich muss mich beeilen, denn für 9 Uhr habe ich Frühstück bestellt und dann will ich schon reisefertig sein.

Eine Stunde später steht Greeny fertig gepackt vor der Bar. Es ist Sonntag­morgen. Hinter dem Tresen ist ein junger Mann mit strubbeligen Haaren und Dreitagebart damit beschäftigt Rechnungen zu sortieren. Er hält achtlos eine Zigarette in der Hand, während er seiner Arbeit nachgeht. Franzosen rauchen viel. Alle. Immer.

In einem Papiersack neben ihm liegt ein Dutzend Baguettes, daneben ein Korb mit Croissants. Die Kellnerin von gestern kommt herein und stellt ein Tablett mit Geschirr und einem Brotkorb auf den Tresen.

Bar Baguette Croissant

"Bonjour Madame, bonjour Monsieur"
"Ah, bonjour Madame"
"Petit dejeneur, s'il vous plait", erinnere ich an mein Frühstück.

Sie deutet auf das volle Tablett und dann auf die Terrasse. Mein Frühstück ist gleich fertig, es fehlt nur noch der Kaffee. Ich setze mich an einen Tisch im Schatten, wo ich einen guten Blick auf den See habe. Das Wasser liegt ruhig in der Morgensonne.

Ich habe kaum den ersten Satz in mein Moleskine geschrieben, als die Frau das Frühstück bringt. Ein Croissant, ein halbes Baguette, Butter, Kaffee, heiße Milch und Orangensaft. Dazu eine Schale, in der sich kleine Päckchen Marmelade und Nutella stapeln.

Petit Dejeneur Frühstück

Ich könnte schwören, dass Pieps Nutella wählt, aber sie beharrt auf Aprikosen­marmelade, sie spricht es "Apfrikohs'n" aus. Ich beisse in das Croissant und trinke einen Schluck Milchkaffee. Der Geschmack ist herrlich zusammen und ich esse extra langsam.

Nach einer Weile lasse ich mir einen zweiten Kaffee bringen, nur um einen Grund zu haben, noch länger hier zu sitzen. Das ist genau der Genussurlaub, den ich mir gewünscht habe. Aus der Bar klingt leise französische Musik.

Es wird Zeit, aufzubrechen. Ich bezahle die Übernachtung und das Frühstück und schwinge mich auf die Enduro. Ein letzter Blick, ob das Gepäck richtig sitzt, ich drehe den Zünd­schlüssel und drücke auf den Starterknopf. Der Einzylinder springt sofort an und bollert leise vor sich hin. Ich liebe diesen Motor, er läuft so gut und lässt mich nie im Stich.

Die ersten Kilometer fahre ich wie immer besonders vorsichtig. Ich will der Maschine das Leben so leicht wie möglich machen und dazu gehört, dass ich sie behutsam warmfahre.

Motorradfahren

Der Park Morvan erscheint mir an diesem Morgen besonders schön, die Sonne, das Licht, die satten Farben, die fetten Wiesen und Wälder. Ich fahre an einer Herde weißer Charolais Rinder vorbei und halte kurz an, um ein Foto zu machen. Die Tiere kommen sofort angelau­fen und schauen mich neugierig an. Sie haben keine Angst vor dem Motorrad. Sie sind an Menschen gewöhnt.

Geht weg, ihr solltet euch von mir fernhalten. Ich bin ein Raubtier, ich bin gefährlich, denke ich, denn ich mag die Tiere. Früher bin ich manchmal auf einer Kuh geritten, wir hatten eine, Elvira. Mit ihr durfte ich alles Mögliche anstellen. Gegessen hab ich sie nicht.

Charolais Rinder

Die Kilometer vergehen wie im Fluge, dabei fahre ich immer wieder sehr langsam und ertappe mich dabei, wie der Tacho nur 70 zeigt und ich die Landschaft genieße, jeden Eindruck, jedes Bild in mir speichere.

Je langsamer ich fahre, desto weniger muss ich mich auf das Fahren konzentrieren. Ich kenne das Motorrad inzwischen so gut, dass die Enduro wie ein zusätzliches Körperteil ist, das mir Kraft und Geschwindigkeit verleiht.

Es wird Zeit zu tanken. Der nächste Ort ist Chateau-Chinon. Soweit ich es auf der Karte sehen kann, ist es die größte Stadt im Park Naturel du Morvan, aber bei 2000 Einwohnern sagt das mehr über den Park aus als über den Ort.

Nach 30 km fahre ich an dem Ortsschild mit der Aufschrift Chateau-Chinon vorbei. Das Städtchen sieht nett aus, unaufgeregt und ein wenig verschlafen. François Mitterrand war hier Bürgermeister. Den mochte ich, auch wenn er Sozialist war.

Die Tankstelle im Ort ist einfach zu finden. Ich schnalle den Tankrucksack ab, wie ich das schon so viele Male getan habe, lege ihn auf die Sitzbank und schließe den Tank auf. Den Deckel lasse ich zu, bis ich sicher bin, dass ich die Pumpe in Gang bekomme.

Ich schiebe die VISA-Karte in den Kartenleser und schaue auf das Display. Die Sonne scheint direkt auf das alte LCD-Display, desen Leuchtmittel schon vor langer Zeit seine Kraft eingebüßt hat. Man kann fast nichts erkennen. Irgendwie gelingt es mir dennoch, die richtigen Knöpfe zu drücken und die Pumpe in Betrieb zu nehmen.

Langsam fahre ich durch den Ort weiter nach Süden. Auf dem Gehsteig kommt mir ein alter Mann entgegen. Schwarze Hose, weißes Hemd, Baskenmütze und ein knotiger Gehstock. Er hält sich dicht im Schatten der Häuser. In seiner Hand trägt er zwei Baguettes. Einfach so, ohne Tüte. Sehr französisch.

Franzose mit Baguette

Ich fahre aus Chateau-Chinon heraus weiter auf der D27. Der Park erstreckt sich noch etwa 40 km südwärts. Die Landschaft ist hübsch und ich bleibe immer wieder stehen, um ein Foto zu machen. Manche Täler erinnern mich ans Allgäu.

Park Morvan

Eine Stunde darauf erreiche ich Luzy. Der Ort markiert das südliche Ende des Park Morvan. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis in die Auvergne. Eine Brücke führt über die L'Aléne und die steinerne Brüstung sieht so einladend aus, dass ich einen Moment Pause machen möchte. Behutsam lenke ich das Vorderrad über den Bordstein auf den schmalen Gehsteig der Brücke.

Ich trinke etwas Wasser und genieße es, Urlaub zu haben und nichts tun zu müssen, außer Motorrad zu fahren, zu zelten und eine gute Zeit zu haben. Ein Typ auf einer Harley kommt vorbei und wir winken uns freundlich zu. Wäre ich nicht eisern auf Enduros fixiert, dann hätte ich auch eine Harley, soviel ist sicher. Ich frage mich, ob niemand sonst die Gemein­sam­keiten bemerkt?

Pause Motorrad

Es war klug, bei der Planung die Tagesetappen kurz zu halten. So habe ich alle Zeit der Welt, um überall dort, wo es mir gefällt, eine Pause einzulegen. Ich schraube die Flasche wieder zu und stecke sie zurück in den Tankrucksack. Es sind noch etwa 150 km, bevor ich mein Zelt aufstellen kann.

Irgendwann um die Mittagszeit fahre ich durch Bourbon-Lancy. Eine Bogenbrücke aus Spann­beton führt über die Loire und ich fahre im Stehen, damit ich über das Geländer nach unten sehen kann. Der Fluss führt wenig Wasser und eine große Sandbank liegt hell in der Sonne.

Ein Feldweg führt hinter der Brücke hinunter ans Ufer. Er ist mit einer Schranke versperrt, aber auf der Enduro kann ich mich daran vorbei­quetschen. Misstrauisch betrachte ich den Untergrund. Schwemmsand kann tückisch sein, besonders mit einem voll bepackten Motorrad, aber dieser liegt völlig trocken und ist kein Hindernis.

Ufer Loire Sand Motorrad

Ich lege den 1. Gang ein und wühle mich mit hoher Drehzahl runter ans Wasser. Das Vorder­rad schlingert und ich gebe mehr Gas, bis die Enduro sich stabilisiert. Es ist erstaunlich, wie negativ selbst 23 Kilo Gepäck das Fahrverhalten beeinflussen.

Ich fahre eine große Runde über die Sandbank, mache ein paar Fotos und wühle mich durch den Tiefsand zurück zur Straße. In der Böschung steht ein blaugelbes Schild mit der Aufschrift RÉGION AUVERGNE.

Die Auvergne, mit dieser Reghion fing die Idee zu dieser Reise an. Sie ist die am dünnsten besiedelte Region Frankreichs, hübsche Landschaft, gutes Essen, Käse und Wein. Sämtliche Fakten habe ich gewissenhaft recherchiert und dabei das Standardwerk über die Auvergne zurate gezogen: Asterix und der Arvernerschild.

Heute ist Sonntag, aber seit Gien weiß ich, dass Supermärkte in Frankreich auch an Feier­tagen geöffnet sind. Ich werde in Moulins einkaufen. Die Stadt ist groß genug für eine Tank­stelle und eine Auswahl an Supermärkten.

Ich bin überrascht, wie groß Moulins ist und sehe angestrengt auf das winzige Display des GPS, um mich nicht zu verfahren. Auf einer übergroßen Reklametafel steht SUPERMARCHE E.LECLERC 1,6 km und dazu ein Pfeil, der die Richtung zeigt. Ich folge ihm bis zu einem Gewerbepark: Ein Baumarkt, ein Teppichlager, ein Möbelgeschäft, zwei Supermärkte, alle geschlossen. Die riesigen Parkflächen liegen verwaist in der Sonne.

Moulins Frankreich Brücke Motorrad

In einer Stadt dieser Größe muss es noch weitere Läden geben. Der größte ist INTERMARCHÉ SUPER in der Rue de Montilly, aber auch der ist geschlossen. Das war der siebente und letzte Supermarkt in Moulins.

Im Gewerbegebiet habe ich einen McDonalds gesehen und selbst wenn das die letzte Wahl ist, kann ich heute nicht wählerisch sein. Ich werde mich dort so voll­stopfen, dass es für den Rest des Tages reichen wird.

Der Parkplatz von McDonalds ist der einzige, auf dem überhaupt Autos stehen. Ich gehe hinein und stelle mich an. Vor mir steht eine Familie mit drei Kindern und es dauert ewig, bis sie abgefertigt sind und ich endlich an der Reihe bin. Ich bestelle ein paar große Hamburger, eine Portion Pommes Frites und eine Flasche Wasser.

Ich balanciere das Tablett hinaus auf die Terrasse, die bis auf den letzten Platz besetzt ist. An einem Tisch sitzt ein Mann allein. Er hat rote Haare, einen Vollbart und trägt eine Motorrad­hose und ein Honda Shirt. "You may sit here if you like." Unverkennbar ein Brite.

Ich nehme sein Angebot an und setze mich ihm gegenüber. Der Biker stammt aus Cambridge und lebt seit einem Jahr in Moulins. Es ist schön, sich einmal wieder unterhalten zu können und mehr zu sagen, als nur Bonjour und Mercy.

McDonalds Svenja

Er zeigt sich verwundert, als ich nach einem Supermarkt frage. "It's sunday. All shops are closed". Ich verzichte darauf, zu erklären, dass bis hierhin die Läden sonntags geöffnet waren. Wir erzählen von unseren Reisen und tauschen Eindrücke aus, bis es Zeit wird aufzubrechen und wir in unter­schied­liche Richtungen davonfahren.

Die Landschaft verändert sich, die Berge werden höher und rücken näher zusammen. Die Straße teilt sich das Tal mit einem Fluss und schlängelt sich eng zwischen den Bergen hindurch. Immer wieder sehe ich Gruppen von Motorrädern, die auf einer gemeinsamen Sonntag­saus­fahrt sind. Viele Biker fahren nicht gern allein.

Motorradfahrer grüßen Landstraße

Schon eine Weile habe ich eine Gruppe von ihnen im Rückspiegel. Auf einer kurzen Geraden schießen sie an mir vorbei. Ich gebe Gas und hänge mich hinter das letzte Motorrad, eine KTM 990. Wir sind ziemlich zügig unterwegs und plötzlich bin ich nur noch mit Motorrad­fahren beschäftigt und brauche ständig beide Hände am Lenker.

Bei dem Tempo werden wir die schöne Strecke im Nu aufgeraucht und nichts gesehen und kein einziges Foto gemacht haben. Ich nehme Gas weg und lasse mich zurück­fallen. Mein Spaß am Motorrad­fahren funktioniert auf andere Weise.

Sioule

Gorges de la Sioule steht auf einem Schild, die Schlucht der Sioule. Nun weiß ich, wie der Fluss heißt, dem ich folge. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zu meinem Tagesziel.

Camp Municipal les Tarteaux ist der Gemeinde-Camping­platz von Menat. Mit diesen kommu­na­len Plätzen, den Camping Municipal, habe ich gute Erfahrungen gemacht. Sie sind etwas einfacher ausgestattet, werden aber von der Gemeinde ordentlich geführt und sind dazu immer besonders preiswert.

Ich fahre durch die geöffnete Schranke auf den Platz und stelle das Motorrad vor der Rezeption ab. Die Tür ist verschlossen, es ist Sonntag und die Gemeinde­mit­arbeiter haben frei. Auf einem Schild steht, man möge sich einen Platz suchen und morgen zur Anmeldung kommen.

Auf dem Gelände steht nur eine Handvoll Wohnmobile und die besten Plätze am Ufer sind noch frei. Ich wähle einen Flecken Gras dicht bei den Stromschnellen. Das Wassers rauscht ziemlich laut, aber ich kann nicht wider­stehen, dieses ist der schönste Platz.

Ich habe gerade das Innenzelt aufgestellt und bin dabei, die Sachen einzuräumen, als ich den unver­wechsel­baren Klang eines Einzylinder­motors höre. Eine BMW Sertao 650 rollt auf den Platz und hält vor der Rezeption. Der Fahrer steigt ab und steht vor der verschlossenen Tür.

Er sieht sich suchend um, steigt wieder auf seine Enduro und fährt zu mir herunter. Neugierig sehe ich ihm entgegen. Unter dem Endurohelm ist nur ein breites Grinsen aus sonnen­ge­bräun­tem Gesicht zu erkennen: "Das gibts doch nicht. Svendura?!"

Es ist Christoph, wir kennen uns aus dem Internet, aber das wir uns hier begegnen ist schon ein Zufall der Extraklasse. Christoph hat am BMW Saharacamp in Marokko teilge­nom­men und ist auf der Rückreise nach Hause.

Zelt am Fluss Motorrad

Als er sein Lager aufgestellt hat, machen wir eine Inventur unserer Vorräte. Ich habe zwei KitKat Schokoriegel und Christoph eine halbe Packung Spaghetti und eine kleine Tüte Tomatensauce.

"Hast du Lust, essen zu gehen?"
"Na klar, gute Idee", stimmt Christoph zu.
An der Zufahrt zum Platz war mir ein Restaurant aufgefallen, dort wollen wir hingehen.

Gegen Abend nehme ich meine Jacke und hole Christoph zum Essen ab. Gemeinsam schlendern wir die Pont de Menat entlang und unterhalten uns in bester Laune über unsere Reisen. Nur Pieps ist beleidigt, sie hatte sich auf Spaghetti in Tomatensauce gefreut.

Auf dem Schild steht BAR RESTAURANT, aber im Grunde ist es nicht mehr als eine kleine Kochbude, die auf dem Parkplatz neben den Tennis­plätzen steht. Eine Speisekarte ist mit Tesafilm an die Wand geklebt. Das erste Gericht auf der Karte ist Entrecôte. Mein Glückstag.

In seiner Schlichtheit hat der Platz etwas Einladendes. Wir setzen uns an einen Tisch im Freien. Der Wirt begrüßt uns herzlich mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Vom Aussehen ist er Nordafrikaner, vielleicht aus Algerien, jedenfalls ist er sehr freundlich.

Er legt zwei Speisekarten auf den Tisch, aber wir brauchen nicht lange zu überlegen und bestellen Entrecôte Frites, eine Flasche Rotwein und vorweg zwei Pastis.

Restaurant Pont de Menat

Die Sonne ist untergegangen und der Laden füllt sich. Bald sind alle Tische besetzt. Es wird gegessen und getrunken, Geschirr klappert, Gläser klingen, ein Gewirr aus Stimmen, ein Kind lacht, eine Frau stimmt ein.

Es geht mir rundherum gut, ich bin satt und ein wenig betrunken. Der Wirt wuselt zwischen den Tischen umher und hat für jeden ein nettes Wort, eine charmante Bemerkung. Christoph erzählt vom Saharacamp und ich höre gespannt zu.

Irgendwann ist der letzte Schluck Rotwein getrunken und wir gehen hinein zum Bezahlen. Die kleine Bar ist gut gefüllt, es gibt nur zwei Tische, auf dem einen liegt Brot, das sie hier backen und das so gut zum Rotwein schmeckt.

Wir schlendern zurück ins Camp. Chris will den 49. Reisetag noch in seinem Blog posten und ich muss noch Tag 9 ins Moleskine schreiben. Das war wirklich ein prima Tag und ein sehr schöner Abend...

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Svenja Svendura EndurowandernMade by Svenja Svendura on Apple iMac with Panic Coda and Photoshop Elements.