Inhaltsverzeichnis
Norwegen
Tag 1: Kiel - Oslo
Tag 2: Oslo - Sogndal
Tag 3: Sogndal - Geiranger
Tag 4: Geiranger - Molde
Tag 5: Aursjøvegen
Tag 6: Sunndalsøra - Flakk
Tag 7: Flakk - Vennesund
Tag 8: Vennesund - Polar Camp
Tag 9: Kilboghamn - Lofoten
Tag 10: Lofoten und Vesterålen
Tag 11: Harstad - Senja
Tag 12: Tromsø - Burfjord
Tag 13: Hammerfest
Tag 14: Nordkap
Finnland
Tag 15: Honningsvåg - Inari
Tag 16: Inari - Rovaniemi
Tag 17: Rovaniemi - Kokkola
Tag 18: Kokkola - Pyhäranta
Åland Inseln
Tag 19: Pyhäranta - Eckerö
Schweden
Tag 20: Eckerö - Sala
Tag 21: Sala - Tidaholm
Tag 22: Tidaholm - Helsingør
Dänemark
Tag 23: Helsingør - Kiel

Route zum Nordkap
Platzhalter Route Norwegen
Platzhalter Finnland Benzin
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Info: Ålandinseln
Die Ålandinseln, oder Ålands, sind eine autonome Region Finnlands.

Die Inselgruppe hat eine eigene Flagge, eigene Regierung, Polizei und Gesetze. Die Amtssprache ist Schwedisch, offizielle Währung ist der Euro. Hauptstadt und größte Stadt der Ålands ist Mariehamn mit 11.000 Einwohnern.

Beschreibung Die Ålands sind weit­gehend auto­nom und werden nur in Fragen der Außen­poli­tik durch Finnland vertreten. Ansonsten sind die Ålandinseln eine demili­tari­sierte Zone und neutrales Gebiet. Das Land darf weder militärisch befestigt, noch dürfen dort Soldaten stationiert werden.

Die Ålands haben eigene Briefmarken und sind im Internet mit der Top Level Domain .ax vertreten.

Von den 6.757 Inseln sind nur 60 bewohnt. Das Archipel liegt 15 km von der finnischen und 40 km von der schwedischen Küste entfernt. Damit bietet es sich für Reisende als Brücke zwischen Finnland und Schweden an.

Auffällig ist der rote Asphalt der Straßen, die über zahlreiche Dämme und Brücken von Insel zu Insel führen und gerade mit dem Motorrad viel Spaß machen. Die Strecke ist kurvenreich und bietet fast ständig einen schönen Blick aufs Meer.
Platzhalter Lebensmittelbon Finnland
Platzhalter Tankstelle Godby Åland
Platzhalter Reisekasse Finnland Motorradtour
Platzhalter


Die Åland Inseln

"Good Morning! Coffee ready?", trompete ich fröhlich in den Raum, als ich das kleine Café betrete. Die beiden Frauen hinterm Tresen sehen verblüfft auf, aber ich habe so gute Laune, dass ich sie daran teil­haben lassen muss und als Zugabe lege ich noch ein Tausend Watt Guten Morgen Lächeln oben drauf.

Cafe

Die Zwei erholen sich schnell von ihrer Verblüffung und zeigen mir, wo der Kaffee steht. Eine der Beiden hat Donuts gebacken, die sie jetzt mit einer Schaumkelle aus dem heißen Fett angelt. Sie bestreut das heiße Gebäck großzügig mit Zucker und stellt das Tablett vorne auf den Tresen.

Donut und Kaffee Als Polizistin sollten Donuts eigentlich Grund­nah­rungs­mittel sein, aber anders als die Fern­seh­cops, esse ich keine. Heute aber mache ich eine Ausnahme, immerhin sind die in Fett gebacken.

Ich kaufe einen Donut, schenke einen Becher Kaffee voll und setze mich an einen Tisch. Das Gebäck ist noch heiß und schmeckt prima zu dem starken Kaffee im Ranthuone Café.

Ich frage die Frauen nach dem Weg zu den Åland Inseln und erfahre, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Acht, oder neun Kilometer die Straße runter komme ich zum Fähran­leger, dem ersten von Vielen.

Die Ålands sind ein Archipel tausender Inseln, die zwischen Finnland und Schweden in der Ostsee liegen. Durch geschicktes Insel Hopping über Dämme und Fähren gelangt man trockenen Fußes bis nach Schweden, wo man irgendwo in der Gegend von Stockholm wieder an Land kommt.

Vor der Planung meiner Reise hatte ich nie zuvor von den Ålands gehört, aber jetzt bin ich sehr gespannt auf die Inseln, von denen einige nicht größer sind, als der Garten meiner Tante.

Ranthuone

Am liebsten würde ich den ganzen Morgen im Ranthuone Café vertrödeln, Kaffee trinken, Donuts essen, mich unterhalten, aber das Insel Hopping ist sicher zeitaufwendig und ich möchte früh genug starten. Hätte ich aller­dings geahnt, wie zeitaufwendig, dann wäre ich vielleicht mit der Schnellfähre von Turku nach Stockholm gefahren, aber das kann ich jetzt noch nicht wissen und so starte ich gut gelaunt den Motor und fahre los.

Vartsalan Lossi Fähre Åland Inseln

Die Straße endet vor einer Schranke am Wasser, wo bereits eine Handvoll Radfahrer und Fußgänger auf die Fähre warten. Es ist nur eine kurze Fahrt über den Sund, die nichts kostet, und schon nach wenigen Minuten rolle ich von Bord hinunter auf die Ålands.

Zehn Minuten später die nächste Fähre. Ich stelle mich in der Schlange an und warte. Ein Kassierer geht von Fahrzeug zu Fahrzeug und verkauft Tickets für die Überfahrt. Für fünf Euro löse ich ein Jahresticket für alle Åland Fähren. Ich bekomme ein Plastik­armband, das ich um mein Handgelenk lege und mit dem ich ein Jahr lang freien Zugang für die Benutzung aller Fähren habe. Mit fünf Euro hätte ich in Norwegen nicht mal einen Hotdog kaufen können.

Fähre Motorräder

"How long will it take?", frage ich den Mann, der die Fahrzeuge einweist.
"About thirty-five minutes", lautet seine Antwort und fügt hinzu: "There is coffee upstairs".

Im Salon auf dem Oberdeck gibt es frisch gebrühten Kaffee. Vorsichtig trage ich den rand­vollen Becher zu einem Fenster­platz, damit ich rechtzeitig sehe, wann es Zeit ist, wieder nach unten zu gehen.

Åland Inseln

Als ich den dritten Fähranleger erreiche, bin ich erstaunt über das riesige Fährschiff, das dort liegt und von einem ganz anderen Kaliber ist, als die ersten Beiden. Das Schiff liegt mit weit offener Bugklappe am Ende der Fahrspuren, die Schranken sind geöffnet und ich düse mit Highspeed über den langen Parkplatz auf das Schiff zu. Die sollen nicht ohne mich abfahren.

Ich bin schon kurz vor der Fähre, als plötzlich das Typhon losgeht und mich fast vom Motorrad bläst. Ich mache eine Vollbremsung und sehe steil nach oben. Auf der Brücke steht ein Mann, der mich energisch zurückwinkt und dabei nicht sehr freundlich wirkt. Offensichtlich darf ich noch nicht an Bord.

"Dann macht gefälligst die shice Schranke zu, ihr Leichtmatrosen!", bölke ich nach oben, aber ich glaube, der hört mich gar nicht. Mit klingenden Ohren wende ich das Motorrad und fahre zurück auf Los.

Motorrad wartet an der Fähre

Ich stelle die Enduro auf dem Seitenständer ab und schlendere hinüber zu der Infotafel. Der Anleger ist nicht mehr als eine Plattform in der offenen See und ein eiskalter Wind weht über den Pier.

Wie alle Fahrpläne, so ist auch dieser nicht auf den ersten Blick verständlich. Es kann doch unmöglich sein, dass es nur drei Überfahrten pro Tag gibt, oder? Die Erste morgens um sieben, die Zweite um viertel nach drei und die letzte abends um acht.

Ich schaue auf die Uhr, es ist genau Mittag. Das bedeutet, dass ich jetzt drei Stunden und fünfzehn Minuten in der Kälte stehen und auf die Abfahrt des Schiffs warten muss, das direkt vor mir am Kai liegt. Inzwischen hat irgend jemand auch die Schranke davor geschlossen.

Der Fehler liegt ganz bei mir, eine Erkenntnis, die meine Laune auch nicht gerade bessert. Als ich die Reise geplant habe, war schnell klar, dass die Åland Fähren alle paar Minuten fahren und man sich um die Zeiten nicht zu kümmern braucht. Ja, alle bis auf diese. Hmpff...

Zwei Stunden sind vergangen und trotz meiner dicken Klamotten bin ich völlig durchgefroren und außerdem tun mir die Füße weh, weil ich stoisch neben meiner Maschine stehe und nach vorn auf das Schiff starre.

Ein kleineres Fährschiff, ein offener Kahn mit wenigen Autos an Deck, will seitlich am Pier anlegen, aber der Wind ist so stark, dass es drei Versuche braucht, bis es gelingt. Immer wieder drückt der Wind das Schiff zur Seite weg. Froh über die Ablenkung, schaue ich interessiert zu und mache ein paar Fotos.

Alte rostige Autofähre

Um halb drei endlich beginnt das Boarding. Misstrauisch werfe ich einen Blick nach oben, während ich langsam aufs Schiff zufahre. Ich zeige mein Armband, das ein Jahresticket ist, und darf an Bord. Inzwischen sind weitere Biker gekommen und gemeinsam werden wir auf eine steile Rampe gewunken, wo wir die Maschinen abstellen sollen.

Zum Festmachen gibt es keine Seile, sondern man soll seine Maschine unter dem Rahmen mit Holz verkeilen. Bei der uralten Goldwing hinter mir funktioniert das wunderbar, aber Greeny ist viel zu hochbeinig und der Keil liegt wirkungslos unter dem Motorrad und sieht irgendwie verloren aus.

Während ich noch sinniere, wie ich das Motorrad sichern könnte, wird die Rampe hydraulisch angehoben und in die Waagerecht gefahren. Ich beschließe, das Problem zu ignorieren, mir ist noch nie ein Motorrad umgefallen. Mit einem Achselzucken drehe ich mich um und mache mich mit Pieps auf die Suche nach dem Salon.

Motorräder auf der Fähre

Knapp drei Stunden soll die Überfahrt dauern und entsprechend groß ist der Aufent­haltsraum mit Restaurant und hunderten von Plätzen. Hier kann ich es aushalten und vor allem ist es schön warm. Mit großen Schritten gehe ich zum Tresen, wo man Essen, Getränke und Snacks bestellen kann.

Ich studiere das Angebot auf der Tafel, aber keines der Gerichte sagt mir etwas. Åland ist zwar autonom, gehört irgendwie doch zu Finnland, aber die Amtssprache ist Schwedisch. "Wienerkoo", das klingt so ähnlich wie Wiener Schnitzel und das ist zufällig eines meiner Lieblingsgerichte. Ich gebe meine Bestellung auf, bezahle und setze mich auf einen Platz in der Nähe, wo ich auf mein Essen warte.

Zufrieden blicke ich auf die Warteschlange vorm Tresen, die sich inzwischen über das halbe Deck windet. "Tja, ihr Lieben", denke ich, "rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze."

Kurz darauf wird meine Nummer aufgerufen und eine Kellnerin bringt mein Essen, aber was ist das? Auf dem Teller liegt kein knusprig gebackenes Wiener Schnitzel, sondern vier blasse Würstchen der übelsten Sorte auf einem Bett wässeriger Pommes Frites. Ich sollte unbedingt an meinem Schwedisch arbeiten.

Kennt ihr die Sorte Billig­würstchen aus der Dose, die innen fast flüssig sind und außer pürierten Hufen und Schweinenasen vermutlich kein Eiweiß enthalten? Das ist genau die Sorte Essen, die ich nicht meinte, als ich schrieb, dass ich nur noch gute Dinge essen will.

Wiener Würstchen mit Pommes Frites

Missmutig blicke ich auf die endlose Schlange vorm Tresen. Wenn ich jetzt noch was Neues bestellen will, kann ich ewig warten. Wie kann man das so mies organisieren? Missmutig muffele ich den Fraß in mich hinein, denn um ihn zu verschmähen, bin ich zu hungrig.

Die finnischen Biker, es sind ungefähr ein halbes Dutzend, sitzen gemeinsam an einem Tisch und trinken Lapin Kulta. Als ich mich umsehe, habe ich den Eindruck, dass ich der einzige Mensch an Bord bin, der kein Bier trinkt. Das sind wirklich fröhliche Menschen, die Finnen.

Die Schlange vorm Tresen ist verschwunden und ich organisiere mir ein Stück Apfelkuchen, um endlich den Geschmack der Würstchen loszuwerden. Inzwischen sitze ich fast alleine im Salon. Wo sind die alle hin, wir legen doch erst in einer Stunde an?

In diesem Moment fällt mir siedend heiß ein, dass ich die Uhr in meinem Handy nicht umge­stellt habe und Finnland in einer anderen Zeitzone liegt, nämlich GMT+2. Wir sind längst da!

Åland Fahne Flagge

Eilig haste ich die Gänge hinunter zum Fahrzeugdeck, oder besser gesagt, den Gang, den ich dafür halte und komme am falschen Ende der Rampe heraus. Mühsam zwänge ich mich zwischen den Fahrzeugen hindurch zu meinem Motorrad. Das Bugtor ist schon offen und vorne werden bereits die ersten Motoren gestaret. Wie ich es hasse, zu spät zu kommen, aber jetzt zahlt es sich aus, dass ich Greeny nicht festgemacht habe.

Minuten später rolle ich aus dem Schiff hinaus in den strahlenden Sonnenschein. Das Wetter hat sich total verändert, es ist jetzt warm und sonnig mit einer leichten Brise. Es macht Spaß, über die vielen kleinen Inseln zu fahren, von denen manche nicht mehr sind, als flache Felsen im Wasser, die mit Dämmen verbunden sind.

Im großen Pulk aller Fahrzeuge, die an Deck waren, fahren wir über die Inseln. Überhol­manöver sind sinnlos, weil die Strecke so kurvenreich ist, dass man niemals alle schafft und außerdem stehen wir am nächsten Fähr­anleger doch wieder zusammen.

Geduldig schleiche ich hinter einem Laster mit schwedischen Kennzeichen her, als plötzlich der Typ auf seiner Fireblade mit kreischender Maschine an uns vorbei rast. Welch ein Blöd­musiker! Na gut, seine Karre hat hundertfünfzig PS mehr als Greeny und außerdem hat er Lapin Kulta getrunken und ich nur Kaffee, aber tut das not?

Da vorne! Da ist er wieder. Er hängt hinter einem Wohnmobil fest und fährt viel zu dicht auf, um vernünftig daran vorbeisehen zu können. So, Baby, jetzt zeigt die Mama dir mal einen.

Ich schalte vom Sechsten runter in den Vierten und gebe Vollgas. Wenn ich es geschickt anstelle, dann kriege ich die gesamte Schlange noch vor der nächsten Kurve, denn soweit ich den Fahrplan im Kopf habe, kommt jetzt eine Weile nichts von vorn.

Adrenalin schießt mir ins Blut, während ich Greeny weiter beschleunige und die gesamte Kolonne inklusive Fireblade in einer sehenswerten Aktion aufrauche. Ich kippe die Enduro in die Kurve und lasse sie auf der Geraden dahinter gemütlich auslaufen.

Sekunden später kreischt die Honda erneut an mir vorbei. Ich schüttele nur den Kopf, denn diese hirnlosen Heizer kann ich nicht ausstehen. Und außerdem hat er längst verloren.

Åland Dämme

In allerbester Premiumlaune fahre ich weiter bis nach Godby, tanke das Motorrad voll und gehe in den Supermarkt gegenüber zum Einkaufen. Heute will ich mich für das miese Essen auf der Fähre und für die ätzend lange Wartezeit entschädigen und mir ein fürstliches Abendessen gönnen.

Ich kaufe zwei große Entrecotes mit mächtigen gelben Fettaugen, eine Dose Champignons, eine Rolle Marabou Mint und zwei Dosen Carlsberg. Mit der Aussicht auf das Festessen brennt mir jeder Kilometer bis zum Campingplatz unter den Nägeln. Es ist zwar nicht mehr weit, aber ich bin nicht sicher, ob ich Pieps vertrauen kann, die mit der Marabou ganz allein im Tankrucksack sitzt.

Åland Inseln

Für heute habe ich einen wunderschön gelegenen Campingplatz am Meer ausgesucht, Degersand Camping. Das letzte Stück des Weges führt über einen Sandweg hinunter ans Wasser. Der Platz liegt in einer kleinen Bucht mit einem hübschen, weißen Sandstrand.

Es ist schon zwanzig Uhr, als ich das Motorrad vor der Rezeption abstelle. Für hundertachtzig Kilometer war ich elf Stunden unterwegs. Jetzt bin ich ziemlich erledigt und will nur noch Entrecote, Schlafsack und Bier.

Weit und breit ist niemand zu sehen und die Tür der Anmeldung ist verschlossen. Auf einem Schild steht, man solle sich selbst einen Platz suchen und am Morgen zum Einchecken kommen.

Degersand Camping am Strand

Ich steige wieder aufs Motorrad und fahre den Sandweg hinunter bis zum Strand. Hier, genau hier auf der Grasnarbe vorm Strand werde ich mein Zelt aufstellen. Welch ein wunderschöner Platz das ist.

In einiger Entfernung steht ein VW Bulli und ein Stück weiter am Wasser eine Hütte, die ich nicht zuordnen kann. Erst etwas später am Abend, als nackte Menschen aus der Hütte kommen und ins Meer rennen, werde ich verstehen, dass es die Sauna ist, aber das kann ich jetzt noch nicht wissen. Finnen...!

Enduro zelten am Strand Finnland Åland

Das Zelt baue ich ungefähr fünfzig Schritte vom Wasser entfernt auf, denn so romantisch solch ein Meer auch ist, das Rauschen der Wellen ist ganz schön laut. Die Zeltheringe lassen sich mühelos in den sandigen Boden drücken und finden in dem weichen Untergrund keinen rechten Halt, aber ich beschwere sie notdürftig mit ein paar Steinen.

Pieps am Strand

Zum ersten Mal fühle ich mich ein wenig einsam, denn außer mit Pieps habe ich heute kaum ein Wort gesprochen. Das Gefühl vergeht erst, als ich in meinem Zelt sitze und die Entrecotes ins heiße Fett lege.

Ich öffne die Dose Champignons, gieße das Wasser ab und lege sie zu den Steaks in die Pfanne. Das ist nach langer Zeit mal wieder ein richtiges Premium­essen und ich genieße jeden einzelnen Bissen. So gutes Fleisch hatte ich lange nicht.

Entrecote braten Svenja und Pieps

Morgen geht es mit dem Schiff nach Schweden, wo ich mir in der Gegend von Uppsala einen Campingplatz suchen werde. Dann sind es nur noch tausend Kilometer bis nach Hause.

Abends am Strand

Welch ein wunderbarer Abend das ist, vor dem Zelt sitzen, kaltes Bier trinken und die Aussicht genießen. Wenn nicht von Zeit zu Zeit ein unbekleideter Finne durchs Bild laufen würde, wäre der Augenblick vollkommen...

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Die Åland Inseln sind eine Reise wert, auch wenn das Insel Hopping viel Zeit kostet. Sie sind ein perfekter Weg nach Finnland, machen Spaß und kosten nur einen Bruchteil dessen, was die Fähre Travemünde - Helsinki kostet.

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PS: Hat irgend jemand auf das Typhon geklickt und dabei die Lautsprecher an? Gnihihi....
Jetzt wisst ihr, wie ich mich gefühlt habe.








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Svenja Svendura EndurowandernMade by Svenja Svendura on Apple iMac with Panic Coda and Photoshop Elements.