Inhaltsverzeichnis
Tag 1: Kiel - Müritz
Tag 2: Gryfino - Schulzewerder
Tag 3: Insel Schulzewerder
Tag 4: Czarne - Brusy - Camp Lipa
Tag 5: Malbork - Olsztyn
Tag 6: Dywity - Mikołajki
Tag 7: Mikołajki - Ełk - Kloster Wigry
Tag 8: Wigry - Goldap - Seeblick
Tag 9: Jeziorany - Elblag - Camp 69
Tag 10: Weichsel - Schulzewerder
Tag 11+12: Heimreise und Fazit
Platzhalter Motorradreise Polen Masuren
Platzhalter Motorradreise Masuren Polen
Platzhalter Sklep Polen Quittung
Platzhalter Orlen Benzin Polen Quittung
Platzhalter Statoil Benzin Polen Quittung
Platzhalter Leclerc Polen Quittung
Platzhalter Tagesabrechnung


Sonntag in Polen

Wann habe ich auf einer Reise jemals so lange derart schönes Wetter gehabt? Und nun ausgerechnet im Herbst in Polen. Heute will ich mir den Elblag Kanal anschauen und dann ins Weichseldelta fahren, wo mein nächster Campingplatz liegt.

Zelt auf Motorrad verstauen

Es ist Sonntagmorgen und die schmalen Landstraßen mit den dicken Alleebäumen sind kaum befahren. Mit 80 bis 90 km/h fahre ich gemütlich im Halbschatten der Bäume entlang. Nur selten begegnet mir ein anderes Fahrzeug.

Aus dem Schatten taucht ein Mann am Straßenrand auf. Er winkt mit beiden Armen und gibt Zeichen, dass ich anhalten soll. Mit seiner Mütze und den Cordhosen sieht er aus wie ein Bauer. Vielleicht sind Kühe auf der Straße, oder es hat einen Unfall gegeben?

Masuren Straße

Ich nehme Gas weg, schalte runter und bremse. Der Mann, ein älterer Herr in abgerissenen Klamotten, kommt quer über die Fahrbahn auf mich zu, schwankt, torkelt, kann sich kaum auf den Beinen halten und ruft mir etwas auf polnisch zu. Der Mann ist sturzbetrunken.

Ich legen den ersten Gang ein und starte durch, kurz bevor er mich erreicht. Wütend rufe ich ihm ein Schimpfwort zu, das einen Körperteil am unteren Rücken bezeichnet, und fahre weiter. Wieviel Blanchet muss jemand trinken, um so besoffen zu sein?

Auf den nächsten Kilometern scanne ich den Straßenrand besonders aufmerksam nach Gefahren ab, so wie ich in Finnland nach Rentieren Ausschau gehalten habe, die genauso unsicher über die Straße gelaufen sind, wie mein betrunkener polnischer Bauer.

Materl Kreuz in Polen

Ich düse mit 90 km/h durch schattige Alleen, rumpele mit 60 über Kopfsteinpflaster und schlingere mit 40 die Sandwege entlang. Polen ist ein herrliches Land zum Motorrad­wandern.

Die ersten Bäume verfärben sich bereits gelb und trockene Blätter wirbeln empor, wenn ich mit dem Motorrad vorbeirausche. Es ist einer der schönsten Motorrad-Fahr-Tage, an die ich mich überhaupt erinnern kann.

Allee Motorrad

Am frühen Vormittag erreiche ich Jeziorany, eine Kleinstadt im Zentrum der Woiwodschaft Ermland-Masuren, die in mancherlei Hinsicht typisch ist für die Ortschaften hier: Saubere Straßen, alte Häuser, die mit viel Hingabe, aber wenig Geld gepflegt und in gutem Zustand erhalten werden, einige Skleps, kleine Geschäfte und keine der großen Ketten, die im übrigen Europa das Stadtbild auf unangenehme Weise gleichschalten.

Langsam rolle ich durch den Ort und fahre an zwei Männer vorbei, die offensichtlich stark betrunken sind. Sonntag­vormittag in Polen. Heute wird eines meiner Vorurteile bestätigt: Polen saufen. Sie trinken nicht ein Glas Blanchet, sondern es ist Wodka, harter Stoff, und sie trinken auf Wirkung, nicht auf Genuss.

Ich fahre weiter und halte vor einem Sklep, dessen Eingangstür offen steht, die Geschäfte sind auch am Sonntag geöffnet. Ein Ladenschluss­gesetz gibt es in Polen nicht, Kaufleute regeln die Öffnungszeit nach eigenen Vorstellungen.

Sklep Laden Polen

Das Motorrad parke ich in einer schmalen Gasse neben dem Sklep und gehe hinein. Der Laden ist erstaunlich gut besucht, außer mir tummeln sich bereits sieben Kunden in dem winzigen Geschäft.

Der Raum ist bis unter die Decke mit Ware vollgestopft und sogar vor den Fenstern stehen Regale. Nur durch die Eingangstür fällt etwas Tageslicht herein und über dem Tresen baumelt eine alte Hänge­lampe und beleuchtet die Ware im Kühltresen.

An der Stirnseite verstauen zwei junge Männer ihren Einkauf in einem alten Armee­rucksack. Ihre Bewegungen sind fahrig und sie wirken unsicher auf den Beinen. Interessiert schaut der Eine zu mir herüber und das Motorrad vor der Tür haben sie auch schon bemerkt. Die Beiden nehmen den Einkauf und gehen hinaus, aber mir schwant, dass ich noch ihre Bekanntschaft machen werde.

Es dauert eine Weile, bis ich an der Reihe bin, denn die Dame vor mir hat eine umfangreiche Liste. Jeder wartet, bis er an der Reihe ist und der Krämer ihn fragt, was er möchte. Man bestellt, zeigt mit dem Finger, lässt sich beraten, wägt ab, entscheidet und arbeitet Stück für Stück die Einkaufsliste ab.

Sklep Laden Polen Innenansicht

Jetzt bin ich an der Reihe. Ich setze meine übliche Miene auf, dieses entschuldigende Grinsen, weil ich die Sprache nicht kann, doch die Menschen sind so freundlich und ehrlich bemüht, mir zu helfen, dass ich mühelos vier Debrecziner und ein Brötchen bekomme. Die Polen sind geduldig mit mir, dabei ist der Laden rappelvoll und miteinander gehen sie eher energisch, beinahe ruppig um.

Die Verkäuferin tippt meinen Einkauf in die Registrierkasse und auf dem Display erscheint 3,02 Zloty, das sind 73 Cent für ein Brötchen und vier Würstchen. Das Brötchen allein kostet 0,14 Zloty, etwa 3 Cent.

Vor dem Laden hat einer der beiden Männer auf mich gewartet. Er ist betrunken, hält sich aber aufrecht und wirkt ganz freundlich. Sein Kumpel ist schon ein Stück die Straße hinunter gegangen. Der Mann spricht mich an und es stellt sich heraus, dass er etwas Deutsch spricht. Er ist als Fernfahrer für eine deutsche Spedition gefahren und kann nicht verstehen, wie man in Polen Urlaub machen kann.

Ich erzähle ihm, wie schön Polen doch ist und wie gut mir Masuren gefällt, die Landschaft, die Ruhe und der Frieden.

"Ja, aberr ... Pollen iest...", erwidert er und sucht nach den richtigen Worten, bevor es aus ihm herausplatzt: "Pollen iest Pollen."

Er macht eine resignierte Handbewegung, als sei damit alles gesagt, was es über Polen zu sagen gebe, dreht sich um und folgt ohne ein weiteres Wort seinem Freund mit dem Armee­rucksack.

Mit den Waren aus dem Sklep stelle ich mich zu meinem Motorrad. Die Würste sind fett, gut gewürzt und schmecken nach Rauch. Ich beiße abwechselnd von dem bemehlten Brötchen und der Wurst ab.

Ein hochmodernes Tandem kommt die Straße runter und hält vor dem Sklep. Ein Pärchen aus Bayern, die Beiden sind perfekt ausgerüstet, vom Dress über die Helme, GPS, Taschen und Zubehör stimmt einfach alles. Es sind Berufskollegen aus Bayern, die auf einer Fahrrad­tour durch Polen sind.

Die Beiden sind enttäuscht von Masuren und allmählich beginne ich zu verstehen, was da los ist. Man hört immer diese Geschichten: Masuren, Suleyken, so wunderschön, so einzigartig und genau das weckt falsche Erwartungen.

Anders als in Norwegen, fällt man hier nicht von einem "Oh..!" und "Ah..!" in den nächsten Superlativ, denn Masuren ist anders. Auf den ersten Blick vielleicht enttäuschend: "Ach, das ist es also, dieses Masuren. Nett. Wie Schleswig-Holstein ohne Schnellstraßen und mit weniger Menschen."

Dann nach einer Weile - nach ein paar Tagen vielleicht - wenn sich das Tempo angeglichen hat, liest man sich allmählich ein und findet Masuren mit jeder Seite, die man neu entdeckt, immer schöner.

typisch Masuren

Inzwischen kann ich mich gar nicht sattsehen an den hellen Sandwegen, die zu alten Dörfern führen, in denen es noch keinen Meter Asphalt gibt, den Skleps, dem alten Kopfsteinpflaster, den Wiesen und den wilden Obstbäumen, den sanften Hügeln mit den Seen dazwischen.

Die Welt dreht sich langsamer hier und würde ich wandern, oder wäre ich mit dem Fahrrad unterwegs, dann würde ich das gerne hier tun, in Masuren, mit Mountainbike, Zelt und Schlafsack.

Meine nächste Station soll der Elblag Kanal sein. Das Besondere an ihm sind die fünf Rollberge, wo Schiffe auf Schienenwagen geladen und über Land transportiert werden, um die 99 m Höhenunterschied auszugleichen. Ich habe Fotos davon im Reiseführer gesehen und will es mir unbedingt anschauen.

Etwa um die Mittagszeit nähere ich mich dem Oberländischen Kanal, wie der Elblag Kanal auch genannt wird. Einer der Mitarbeiter beim Bau des Kanals war der Ingenieur Carl Lentze, der auch die Weichselbrücke in Dirschau konstruiert hat und später sogar am Bau des Sueskanals beteiligt war.

Dort vorne auf der Brücke muss es sein. Die Stelle hatte ich mir zu Hause schon ein Dutzend mal auf Google Streetview angesehen, bevor ich losgefahren bin. Ich setze den Blinker und biege von der Straße ab auf die alte, nicht mehr befahrene Kanalbrücke, halte an und sehe hinunter.

Elblag Kanal Polen 2014

Was im Reiseführer so interessant aussah, ist in der Realität nur noch eine verkrautete Rinne. Durch die Entengrütze könnte man gerade noch mit dem Kanu paddeln. Der Kanal ist so zuge­wuchert, dass nur noch eine schmale Wasserrinne übrig ist.

In der Ferne ist einer der Rollberge zu sehen. Ich suche mir einen Weg von der Brücke hinunter und folge dem Kanalufer bis zu einer Baustelle. Der Antrieb der Standseilbahn steht frei im Wasser, die Anlegestelle ist frisch befestigt und auf dem Rollberg stehen zwei leere Schienenwagen.

Oberländer Elblag Kanal Polen Rollberg Schienenwagen

Schade, aber ich bin zum falschen Zeitpunkt hier. 2015 soll der Kanal wieder befahrbar sein und dann ist er sicher einen Ausflug wert.

Ich halte mich nicht lange auf und fahre weiter nach Elblag zum Einkaufen. Eine breite Einfall­straße führt vierspurig in die Stadt hinein, zwischen den Fahr­bahnen fährt eine Straßenbahn. Es ist Sonntag, aber schon der erste Supermarkt hat geöffnet. Es ist ein Leclerc, eine Kette aus Frankreich, die in Polen 16 Einkaufscenter betreibt.

Der Laden ist gut besucht und die Frauen haben sich auch an diesem Sonntag wieder chic angezogen für den Einkauf im Supermarkt, ohne High Heels geht in Polen nichts.

Ich kaufe ein T-Bone Steak, etwas Tatar, Fetakäse, Champignons, Bier und Kinder­schoko­lade. An einer STATOIL Station tanke ich das Motorrad voll und verlasse danach Elblag. Ich wollte nur einkaufen und bin froh, als ich aus dem Stadtverkehr heraus bin.

Für die nächsten Kilometer werde ich Autobahn fahren müssen, denn bei der Planung ist es mir nicht gelungen, einen anderen, sinnvollen Weg zu meinem Ziel zu finden. Mit 120 km/h gleite ich meinem Ziel entgegen. Die Straße ist in perfektem Zustand und an diesem Sonntag kaum befahren.

Autobahn Polen Gdansk

Jetzt ist es nicht mehr weit bis zur Fähre, denn der Campingplatz liegt auf einer Insel im Fluss­delta und wird zu beiden Seiten von der Weichsel umflossen, die dort ins Meer fließt.

Mit jedem Kilometer, den ich Danzig und der Ostseeküste näher komme, wird die Welt touristischer. Diese Schilderwälder kenne ich aus Büsum und Scharbeutz, wo auch jede Pension, jedes Hotel und jedes Restaurant um Touristen buhlt.

Polen Ostseeküste Danzig

Kurz darauf erreiche ich den Fähranleger einen großen freien Platz mit derbem Kopfstein­pflaster. Am Rand haben sich fliegende Händler angesiedelt. Ich stelle mich in die Warte­schlange der Autos und sehe mich um.

In einer kleinen Bude verkauft eine junge Frau Bernsteinschmuck. Sie hat kurzrasierte Haare und trägt lila Doc Martens Stiefel. Sie spricht englisch und ich erfahre, dass sie Bernstein und Treibholz sammelt und daraus ihren Schmuck fertigt.

Bernstein mag ich sonst nicht so gerne, aber in der Fassung aus poliertem Treibholz sieht der honiggelbe Stein auf einmal interessant und schön aus und gar nicht mehr altbacken. Ich suche ein besonders schönes Stück aus und nehme es als Geschenk für Claudia mit.

Kopfsteinpflaster Polen

Inzwischen sind zwei andere Motorräder gekommen, ein Mann und eine Frau auf einer Tagestour. Er spricht etwas deutsch und wir unterhalten uns. Ich bin erstaunt, eine polnische Frau mit eigenem Motorrad zu treffen, eine Kawasaki ER5 und wir freuen uns beide über die Begegnung.

Inzwischen hat die Fähre angelegt und wir rollen an Bord. Es ist ein ungewöhnliches Schiff, ein Ponton ohne eigenen Antrieb, der seitlich von einem Schlepper über den Fluss gedrückt wird.

Polen Fähre

Auf der Insel sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Campingplatz. Die Porsche- und Villendichte ist etwas geringer als bei uns an der Ostsee, aber ansonsten ist der Eindruck ähnlich und ich fühle mich zuhause, denn ich bin bei Scharbeutz geboren. Alles ist hübsch angelegt, weniges ist natürlich, alles ist auf das Geschäft mit den Touristen ausgerichtet.

Camping Orlinek 69 Polen

Die Campingplätze in Polen sind durchnummeriert, tragen aber zusätzlich eigene Namen. Dieser heißt Camping Nr 69, oder Camping Orlinek, ein Platz in einem Kiefernwald.

Ein Wohnwagengespann, ein Wohnmobil und mehrere Autos mit jungen Menschen reisen gerade ab, als ich auf den Platz rolle. Es ist Sonntagnachmittag und auch die Ferien sind vorbei.

Bei einem älteren Herrn, der etwas mürrisch ist, zahle ich umgerechnet 7 Euro für die Nacht. Er kann überhaupt nicht verstehen, wieso ich keine Hütte miete, aber ich mag das Zelten nun einmal lieber und es ist ein herrlicher Tag.

Mit dem Motorrad fahre ich über den Platz. Camp Orlinek liegt in einem Kiefernwald, es gibt buchstäblich keinen freien Platz ohne Bäume, keine Wiese, keine große Lichtung, aber der Schatten ist angenehm und es hat etwas Geheimnisvolles, im Wald zu zelten.

Als ich einen Platz für mich gefunden habe und das Zelt aufstelle, kann ich es kaum glauben: Der gesamte Wald ist sauber geharkt. Kaum ein Kiefernzapfen liegt auf dem sandigen Waldboden, sie wurden alle an einer Stelle zusammengeharkt.

Dieser Wald ist riesig, das muss eine Heidenarbeit gewesen sein und Stunden um Stunden gedauert haben, aber vermutlich sind Arbeitskräfte nicht teuer.

Camping 69 Orlinek Polen

Nachdem ich mich mit den roten Waldameisen auf das Revier geeinigt habe, richte ich mein Zelt ein. Ich habe schon häufiger mit Ameisen gezeltet und wir haben uns immer gut verstanden. Wenn man sie ignoriert, tun sie dasselbe.

Ich bin ziemlich erledigt und möchte mich erstmal frisch machen. 250 Km sind weit, wenn es über Sandwege und gepflasterte Nebenstrecken geht.

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, welches der Waschhäuser für mich zuständig ist. Auf der einen Tür prangt ein Kreis, auf der anderen ein Dreieck. Ich tippe auf das Dreieck für die Damentoilette, aber ich liege falsch. Eine Frau kommt heran und betritt zielstrebig den Eingang mit dem O, das Dreieck ist für Jungs.

Das Waschhaus ist so typisch für Polen: Alte Gebäude und einfache Installationen, aber alles ist blitzsauber und sehr gepflegt. Die Plätze in Tschechien waren dagegen ziemlich dreckig und vernachlässigt.

Waschhaus Sanitäranlagen Polen Campingplatz

Inzwischen sind Pieps und ich die letzten Gäste auf dem Campingplatz und wir haben den Wald für uns allein, solange bis doch noch ein Wohnwagen mit einem polnischen Ehepaar mit Kind kommt. Ich freue mich über die Gesellschaft, auch wenn wir nicht miteinander sprechen und uns nur freundlich zunicken.

Pieps hat Hunger und so baue ich den Kocher auf. Das T-Bonesteak ist so groß, dass es kaum in die Pfanne und auch nicht ganz auf den Teller passt. Meine Güte, ist das ein Biest.

Das Fleisch ist zart mit genau der richtigen Menge Fett. Während ich esse, brate ich das Tatar in zwei großen Klumpen mit den Champignons im heißen Steakfett. Wer hätte gedacht, dass ich in Polen so gut essen würde?

Zelt Pieps Fleisch Steak braten

Pieps und ich legen uns früh ins Bett. Wir sind beide ziemlich erledigt von der langen Fahrt und ich möchte noch lesen, doch schon nach zwei Kapiteln fallen mir fast die Augen zu und ich lege das Kindle zur Seite.

Morgen geht es weiter nach Westen und inzwischen steht mein Entschluss fest: Ich werde ein zweites Mal nach Schulzewerder fahren. Auf der Campinginsel habe ich mich so wohlgefühlt, dass ich dort noch einmal zelten möchte. Gute Nacht, Welt...

zum nächsten Tag...

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Das war einer der schönsten Tage auf dem Motorrad, an die ich mich erinnern kann und ich weiß nicht weshalb. Der Tag war einfach perfekt.
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